Im Sportunterricht der Klasse 3A stand diesmal nicht Bewegung, sondern zunächst Köpfchenarbeit im Mittelpunkt: Die Schüler*innen hatten die Idee, ein eigenes Spiel zu entwickeln – inklusive eines vollständigen Regelwerks.
Im Klassenzimmer wurde eifrig überlegt, diskutiert und geplant. Es entstanden kreative Spielideen, bei denen Regeln festgelegt, Materialien ausgewählt und Spielziele definiert wurden. Dabei lernten die Kinder nicht nur, wie wichtig klare Absprachen sind, sondern auch, wie man gemeinsam Ideen weiterentwickelt und strukturiert festhält.
Anschließend ging es in den Turnsaal, wo das selbst erfundene Spiel in die Praxis umgesetzt und mit viel Begeisterung ausprobiert wurde. In jeder Spielrunde wurde getestet, ob die Regeln auch wirklich funktionieren und anschließend darüber diskutiert. Schnell zeigte sich, dass manches noch angepasst werden musste – eine wertvolle Erfahrung für alle Beteiligten. Am Unterrichtsende stand schließlich der erste Prototyp des Spiels fest.
Fazit der 3A: „Wir würden unser Spiel gerne öfter spielen!“





